Kennst du diesen Moment am Morgen?
Du stehst vor dem Spiegel, noch nicht richtig wach. Und dann siehst du es. Dein Gesicht sieht irgendwie aufgedunsen aus. Breiter als gestern. Schwerer. Du hast geschlafen – aber du siehst aus, als wärst du es nicht.
Und deine Jawline, die deinem Gesicht normalerweise eine Form gibt? Irgendwie einfach weg.
Du hast nicht zugenommen. Du hast nichts falsch gemacht. Und trotzdem fragst du dich: Warum sehe ich so aus?
Auf Fotos fällt es dir mittlerweile auf. Du weißt, dass du eigentlich anders aussiehst – aber der Spiegel zeigt dir gerade etwas anderes. Und dieses Gefühl, sich im eigenen Gesicht nicht zu erkennen, ist schwerer zu beschreiben als es klingt.
Genau diesen Moment kenne ich. Nicht aus einem Lehrbuch – sondern weil ich ihn seit über 20 Jahren von Frauen beschrieben bekomme, die zu mir in die Praxis kommen. Frauen, die auf sich achten. Die gesund leben. Die ausreichend schlafen. Die vieles richtig machen – und trotzdem nicht verstehen, warum ihr Gesicht ihnen nicht zurückgibt, was sie investieren.
Und ich sage das ganz offen: Lange hatte ich darauf keine wirklich überzeugende Antwort. Bis ich letztes Jahr zufällig jemanden traf, der meine Sicht auf dieses Thema komplett verändert hat.